Pressestimmen

„Die Krone unter den Solisten gehörte Marina Szudra: Schon im Kyrie verzauberte die Sopranisten nicht nur mit einer makelosen Technik durch alle Register, sondern mit einer hoch anrührenden Leidenschaft, die das später folgende „Et incarnatus est“ im Credo zu einer Sternstunde des Mozart’schen Ariengesangs werden ließ. Wer seine Stimme unter dieser hohen Anforderung so liebevoll spazieren führen kann, ist schlichtweg ein großer Künstler.“

Mittelbayrische Zeitung


„Vorneweg Marina Szudra, die mit ihrem hellen Sopran große, elegante Bögen zog, mit wohltuender Unaufgeregtheit, aber mit spürbarer Haltung gegenüber dem Werk.“

Mittelbayrische Zeitung


„Besonders die junge Sopranistin berührt mit ihrer klaren, unaufdringlichen und doch sehr leuchtstarken Stimme. Von erhabener Schönheit ist ihr Gesang etwa bei Claudio Monteverdis „Piu lieto“ oder bei der Cantata morale „O mortal“ von Marco Marazzoli.“

Pforzheimer Zeitung


„Ihr Abschieds-Duett mit der lyrischen Mezzosopranistin Marina Szudra – das einzige im Fragment – war schmerzlich schön. Ein echter Höhepunkt der Komposition, und beide Stimmen harmonierten hervorragend (…).“ 

Augsburger Allgemeine 


„Apollo beanspruchte die Hauptrolle. Und weil bei der Londoner Premiere der berühmte Kastrat Carestini verpflichtet war, ist dessen Partie ausführlich komponiert und überreich mit Ziergesang bestückt. Kein Problem für Marina Szudra, die mit trefflicher Artikulation und stimmlichem Bravour die hohen Ansprüche meisterte.“

Weser-Kurier


„Die mit jugendlichen Elan sehr gut besetzten Solostimmen gaben dem Werk eine Frische, die der abwechslungsreichen Komposition absolut gerecht wurde. Alle Solisten sind noch Studenten, brachten aber neben großem Talent auch schon reiche Gesangserfahrung mit. Marina Szudras wunderbar klarer Sopran und ihre traumhafte Sicherheit bei den schwierigen Koloraturen begeisterte die Zuschauer.“

Hessische Niedersächsische Allgemeine